John Grinder

Mitentwickler des NLP und seiner Formate

John Grinder

John Grinder

Ohne John Grinder, hätten wir heute weder das Meta-Modell, noch das Milton Modell. Ohne ihn gäbe es nicht ein einziges, dieser konkreten Modelle für sprachliche Einflussnahme und Manipulation. Werbeslogans wären planlos. Packende Reden lahm.

John Grinder (10.01.1939) ist ein amerikanischer Linguist. Er studierte ursprünglich einmal in San Francisco Philosophie, trat aber dann in das Militär ein. Seine Dienstzeit dort verbrachte er als Undercoveragent der CIA in Europa. In den frühen 1960er Jahren kam er zurück und begann sein Studium der Linguistik. Unter Gregory Bateson arbeitete er als Assistenzprofessor am Kesge College und schloss dort auch mit eigener Habilitation ab.

Als Professor an der University of California arbeitete er an der von Noam Chomsky entwickelten Transformationsgrammatik. Irgendwann in den 1960er Jahren traf er auf den jungen Richard Bandler. Ihm wurde er als Mentor zugeordnet und begleitete die von Bandler angebotenen „Gestalt-System-MischMasch-Kurse“. Eine Freundschaft entwickelte sich. Die Neugier beider, wie umfassende und beeindruckende Veränderungsprozesse von Menschen zu initiieren sind, ließ sie zu einem Team werden. Aus diesem Team entsprang mit der Zeit die Entwicklung der ersten Veränderungsmodelle und damit die Gründung des NLP (Neurolinguistischen Programmierens.

Gemeinsam modellierten sie, vor allem  in den 1970er Jahren, Großmeister der Veränderungsarbeit wie Fritz Perls, Virginia Satir oder Milton H. Erickson. Aus dieser Arbeit entstanden Modelle wie das Meta-Modell, das Milton-Modell, das Reframing, u.v.m.

Links rund um John Grinder:

Interview

mit John Grinder über unbewusste Einflussnahme

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