Der Manipulations-Blog

das Ganze nochmal in tabellarischer Reihenfolge, wer lieber so stöbert...

Der Galatea-Effekt: Schüler – Lehrer – Beziehung

Der Galatea-Effekt: Schüler – Lehrer – Beziehung

Der Galatea-Effekt zwischen Lehrer und Schüler Der Galatea-Effekt zwischen Lehrer und Schüler ist maßgeblich am Scheitern, beziehungsweise am Erfolg des Schülers beteiligt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt der sogenannte Pygmalion-Effekt nach Rosenthal und Jacobs. Dieser setzt die Erwartungshaltung des Lehrers in Zusammenhang mit der Leistung der Schüler.
 
Der Galatea-Effekt: Im Zeitalter der digitalen Lehrmedien

Der Galatea-Effekt: Im Zeitalter der digitalen Lehrmedien

Wie verändert sich die Thematik der "sich selbst erfüllenden Prophezeiung" mit dem Einsatz neuer Medien und E-Learning an Schulen und Universitäten? Ist es tatsächlich möglich ohne charismatische Dozenten zu lehren oder geht verliert Wissen durch Reproduktion tatsächlich an Wert?
 
Galatea-Effekt: Begabung entdecken und fördern

Galatea-Effekt: Begabung entdecken und fördern

Der Galatea-Effekt in der Begabungsforschung Der bereits erwähnte Pygmalion-Effekt, welcher auch bei der Begabungsförderung in Schulklassen tagtäglich Anwendung findet, kann ein wirkungsvolles Instrument der Lehrkörper sein. Die "sich selbst erfüllende Prophezeiung" verknüpft das Begabungs-/Leistungsbild eines Lehrers von seinem Schüler mit seinen Aktionen und vermittelt dem Schüler so ein entweder positives oder negatives Selbstbild.
 
Galatea-Effekt: Im Klassenzimmer

Galatea-Effekt: Im Klassenzimmer

Der Erwartungseffekt der Auftritt wenn Lehrer im Klassenzimmer bestimmte Erwartungen ggü. ihren Schülern haben nennt man Pygmalion-Effekt. Wenn sich die Schüler an diese Erwartungen anpassen, lassen sich positive (Galaeta-Effekt). als auch negative (Golem-Effekt) Wandlungen beobachten.
 
Der Galatea-Effekt: Eine empirische Studie

Der Galatea-Effekt: Eine empirische Studie

Bei dieser Studie geht es darum, einen Zusammenhang zwischen der inneren Einstellung zu Integration und der Selbstwirksamkeit von Schulleitung und Kollegium aufzuzeigen und dies mit dem dem anfallenden Burnout-Risiko zu verknüpfen.
 
Der Galatea-Effekt: Erste Übersicht

Der Galatea-Effekt: Erste Übersicht

Dieser Effekt ist zurückzuführen auf Dove Eden und eng verwandt mit dem bekannten Rosenthal-Effekt. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass beim Galatea-Effekt der Impuls vom Akteur selbst ausgeht. Der Galatea-Effekt kann sich sowohl positiv, als auch negativ auswirken und knüpft an die Selbstwirksamkeitserwartung an.
 
XMas revisited

XMas revisited

oder was man sonst noch über Weihnachten wissen könnte

Weihnachten Weihnachten kann man guten Gewissens als "psychologischen Effekt" beschreiben. Nirgendwann sonst im Jahr prasseln derart viele Wirkmechanismen auf uns nieder, wie in dieser "Jahreszeit". Von unserer Familie, über unsere Umwelt bis hin tief in die Mauern der Kirchen spannt sich ein mysteriöser Nebel der Verklärung auf. Jeder ist darauf bedacht, beim Weihnachtsspiel nicht zu patzen. Zeit einmal, sich das Weihnachtsfest genauer anzuschauen.
 
Hirnmechanik – der Cognitive Reflection Test (CRT #1)

Hirnmechanik – der Cognitive Reflection Test (CRT #1)

Shane Frederick entwickelte den CRT - den sog. Cognitive Reflection Test (CRT). Drei Fragen sollen zeigen, wie unser Gehirn gerne den leichtesten Weg wählt und nur selten dabei korrigiert wird. Dies hier ist der cognitive reflection test 1.
 
Hirnmechanik – der Cognitive Reflection Test (CRT #2)

Hirnmechanik – der Cognitive Reflection Test (CRT #2)

Shane Frederick entwickelte den CRT - den sog. Cognitive Reflection Test (CRT). Drei Fragen sollen zeigen, wie unser Gehirn gerne den leichtesten Weg wählt und nur selten dabei korrigiert wird. Dies hier ist der cognitive reflection test 2.
 
Hirnmechanik – der Cognitive Reflection Test (CRT #3)

Hirnmechanik – der Cognitive Reflection Test (CRT #3)

Shane Frederick entwickelte diese Frage. Sie gehört zusammen mit noch zwei anderen zu dem sogenannten Cognitive Reflection Test (CRT). Sie entstand, als Kahneman und Frederick zusammen an einer Urteilstheorie arbeiteten.
 

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